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Cala Mariolu

Cala Mariolu ist eine der vielen Strände Sardiniens, die jeder der hierher kommt besichtigen möchte. Was bietet Cala Mariolu? Auf jeden Fall ein kristallklares, sauberes Meer und einen natürlichen Hafen, der kleinen Booten aus Santa Maria Navarrese usw. ermöglicht anzulegen. Nicht nur das Meer, sondern auch der strand dieser Bucht wird euch bezaubern.

Die weißen Steine, die aussehen wie Schneeflocken verliehen der Bucht ihren Namen „Ispuligidenie“ Mariolu heißt Diebin und wurde der Bucht von den Fischern aus Cala Gonone verliehen, wobei sie sich auf die „Foca Monaca“ bezogen, denn diese Robbe plünderte den Fischfang der Fischer.

Außer dieser Robbe Findet man an diesem Ort auch Möwen, was deutlich macht um was für ein besonderes Ambiente es sich hier handelt. Diese Gegend hat eine Kalkböschung die von der grünen „macchia mediterranea“ (typische Buschart) bedeckt ist. Es gibt hier zahlreiche Höhlen.

Eine davon direkt an dieser Bucht und die „Grotta del Fico“ ein km von „Grotta di Mudaloro“ entfernt. Auch die „Grotta del Fico“ ist durch Boote von Santa Maria Navarrese, Arbatax oder Cala Gonone aus erreichbar. Einmal dort angekommen empfangen euch die Touristenführer und zeigen euch die Besonderheiten Sardiniens bzw. Ogliastras. Diese Höhle zeichnet sich durch ihre Schönheit aus und ist außerdem natürliche Umgebung für viele Robben. Somit ist sie noch umso überwältigend.


Wer „Cala Mariolu“ zu Fuß erreichen möchte, kann dies ohne weiteres von Golgo aus tun. Golgo ist von Baunei aus erreichbar und müsst nur der Beschilderung „Golgo Chiesa San Pietro“ folgen, die dann ins Hochgebirge führt. Von dort aus fahrt ihr 8km bis ihr an eine Kreuzung gelangt und dann dem Schild „Ispuligidenie“ folgt. Dann fahrt ihr diese Straße weiter und links an der Nuraghe „Orgoduri“ vorbei.

Danach findet ihr ein weiteres Schild „Ispiligidenie“ (Cala Maiolu). Wer sich für diesen Weg und weiteren Fußmarsch entscheidet, hat die Gelegenheit atemberaubende Aussichten zu genießen. Beim Pfad werdet ihr auf den Gesteinbogen „S´arcu e su Tasaru“ und verschiedene Hirtenhütten stoßen. Hier wird der Weg estwas anstrengend, aber wie ein altes Sprichwort hier sagt wird bekanntlich die Anstrengung belohnt.

Somit müsst ihr jetzt den steilen Weg von „Serre Lattone“ bis hin zu 590m erreichen, der dann eben wird. Jetzt solltet ihr den Zeichen auf dem Gestein folgen und kommt an einem Ort namens „Scala e Fustes“ an. Der Name entstand aufgrund des Materials, das benutzt wurde um diesen Weg begehbar zu machen. Dabei wurden wacholderäste zusammengeflochten.

Einmal dort vorbei könnt ihr eine wunderbare Aussicht auf den Golf von Orosei genießen. Danach gelangt ihr an eine große Treppe aus Wachholderästen, die zu einem Gestein führt. Dabei ist es ratsam euch gegenseitig zu helfen.

Jetzt haben die Anstrengungen ein Ende, denn noch ein paar Schritte und ihr könnt einen wundervollen Tag am Meer mit seiner einzigartigen Farbe, besonderem Geruch usw. genießen.

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