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Porto Cuau

Wie jede Ecke dieser Erde, wie jeder Ort in der wilden Natur, wie jedes erdliches Paradies, dass gerade eben auf der Karte erscheint und wie jeder Bunker der darauf wartet bezwungen zu werden, ist auch Portu Cuau umhüllt von Faszination und einem Geheimnis, dass evtl. vom Ort abhängt, welcher wild und ungangbar, geheimnisvoll ruhig ist und von einer wunderbaren Vegetation umgeben ist. Das besondere hier dran ist das Grün des Wassers und das Relikt, welches 1963 dort unterging.

Im Auge des Touristen erscheint diese Bucht wie eine Schlange die von den Kalkmauern von den hohen Wellen usw. beschützt wird. Übersetzt man "Portu Cuau" ins deutsche heißt dies "Versteckter Hafen" und man nimmt an, dass dieser Ort genutzt wurde, um sich von Angriffen vom Meere aus zu schützen. Dieser "Hafen" ist einfach durch kleine Boote, Kajaks usw.

Zu erreichen, denn die schaffen es leicht an diesem kleinen natürlichen Hafen anzulegen. Ein bisschen anstrengender ist es, wenn man ihn zu Fuß, vom Hochgebirge Bauneis aus, erreichen möchte. Einmal an "Su Idile" (Ort nach den Kurven, die ins Hochgebirge führen) angekommen, fährst du noch weitere 6 km. Hiernach folgst du den Schildern "Nuraghe Coe Serra", welches aufgrund des Panoramas, der Architektur dich fesseln wird.

Nachdem du dies erreicht hast, erwartet dich ein antiker Weg, der vor 900 von Kohlenhändlern aus der Toskana erbaut wurde. Wegbegleiter wird die pure Natur mit einigen Schafen sein. Nicht nur Meereskirschen und Wacholder beglücken das Auge, sondern auch Gesteinbögen, die sich fast wie Türen zu einer anderen Dimension öffnen und die Natur sich in ihrem unberührten Zustand zeigt.

Dort vergeht die Zeit in absoluter Stille, die nur durch Vögel oder Wildschweine unterbrochen wird. Falls du Liebhaber des Trekkings bist, solltest du wissen, dass Portu Cuau zu einem der Ziele der Trekkingtour "Selvaggio Blu" (einer der beliebtesten der Welt) gehört. Die Touristenführer werden dich gekonnt durch Landschaften und Orte führen, wo du die Anwesenheit von Menschen an einigen Stellen nur durch die Anwesenheit dieser Hirtenhütten erahnen kannst.

Früher wurden diese von Hirten genutzt und heute gehören sie zu den Touristenattraktionen. Vergiss nicht deinen Fotoapparat mitzunehmen, um die wilde Natur Ogliastras festzuhalten.

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