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Lotzorai

Nach einigen archäologischen Studien war Lotzorai schon in der Bronzezeit bewohnt und wurde seid dem sechsten Jahrhundert von den Völkern „Punici“ bewohnt und danach von den Römern. Der ursprüngliche Name stammt aus dem Jahre 1117, in dem die Fraktion „Donigala“ entstand.

Im Jahre 1930, während der spanischen Besetzung; wurde Lotzorai im Feudalsystem integriert. Der Legende nach bekam dieser Ort den Namen durch den ersten Einwohner, dem Landwirt namens Lozoranus. Weitere Befunde zeigen, dass die wahre Ortschaft „Ogliastra“ heute Donigala war, in die sich die Bevölkerung sich zurückzog, um sich vor Invasionen vom Meer aus zu schützen.

Somit entstanden neue Ansiedlungen wie „Cuccureddu“ (höchster Punkt des Dorfes). In der Peripherie Lotzorais, der Straße nach Tortoli entlang, kann man die verbleibenden Ruinen des Schlosses „Medusa“ aus dem Mittelalter betrachten. In Wirklichkeit kann ein wachsames Auge mehr als die Überreste des militärischen Vorpostens zum Schutze des naheliegenden Hafens auf dem Hügel erkennen.

Das Schloss ist eine obligatorisches Ziel, denn von diesem Hügel, ist es möglich den Ausblick auf den „ L´isolotto“ und dem kalkhaltigen, massiven Gebirge nahe Bauneis zu genießen. Eine von zahlreichen Legenden zu diesem Schloss besagt, dass dort eine Königin lebte und starb. Eine weitere archäologische Besichtigungsstätte, die auf jeden Fall besichtigt werden sollte ist „Domus de Janas“. Hierbei handelt es sich um Sammelgräber in Gestein die wie wahre Wohnungen erscheinen.

Diese können wenige km von Lotzorai entfernt der Bundestrasse Lotzorai- Talana entlang und 2300m von SardegnaHoliday angebotenen Wohnungen besichtigt werden. In den letzten Jahren wurde dieser Ort sehr gut gepflegt, in dem Sinne dass gut ausgeschilderte Pfade entstanden die zu diesen Gräbern führen.

Diese Gegend, einschließlich des Strandes; ist reich an archäologischen Funden, denn es sind bspw. Funde aus der Zeit der Nuraghen vorzufinden und auf dem Meeresgrund tauchen nicht selten Fundstücke aus unterschiedlichen Epoche auf. Lotzorai hat den Vorteil sich in Strandnähe zu befinden, deren Strand zu den saubersten gehört. Dabei reicht es aus an die Buchten und Höhlen Bauneis zu denken, wie Cala Sisine, Cala Luna, Cala Mariolu und Grotta del Fico (gehört zu Baunei und Dorgali), Grotta del Bue Marino. Lotzorai befindet sich direkt am Strand, aber dennoch sollte nicht der „Supramonte“ (Berg) mit seinen Wanderwegen zu den obengenannten Buchten ignoriert werden.

Der lange, weiße, dünne Sandstrand ist Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen. Der Strand zeichnet sich durch das kristallklare Wasser und durch den „lebendigen“ Meeresgrund aus. Hinter dem Strand liegt der seltene Pinienwald, der an heißen Tagen ermöglicht ein wenig frische Luft zu genießen. Zu LOtzorai gehören unterschiedlich Strände, die auch bei einer hohen Besucherzahl nicht den Eindruck vermitteln überfüllt zu sein.

Falls ihr euch dennoch an einem ruhigen Platz niederlassen wollt, ist dies ohne Probleme möglich, denn ihr könnt einfach eure Sachen nehmen und einen geeigneten Platz auswählen, denn es handelt sich nicht um Privatstränden (die evt. Zu Hotels o.ä. gehören), sondern um freie Strände.


Gegenüber vom Strand (zwischen Arbatax und dem Hafen von Santa Maria Navarrese) befindet sich der L´isolotto, der auf der Landkarte nur ein Felsen im Meer ist, aber für die Bewohner Lotzorais und Naturliebhaber ein Paradies umgeben von kristallklarem Wasser und fantastischem Meeresgrund darstellt.

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